Des Baumes Traum - Ein Erwachen

Da wächst ein Baum, 
reckt sich in den Himmel, 
bildet Äste und bedeckt sich mit Laub.
Im Sommer kommen viele Vögel 
und singen in seinen Zweigen.
Wenn er gefällt wird, 
ist sein Holz nicht tot. 
Es muss lange lagern, 
dann kommt ein Meister 
und formt eine Flöte daraus.
Und wenn ich die Flöte spiele, 
kommen aus dem Holz 
all die Melodien von den Vögeln, 
die der Baum bewahrt hat.« (HJH)

 



Dankeschön

Ganz vielen Dank für Ihr Mitdenken und Mitfühlen und Ihre spirituelle Stütze.

Herzlich
Hans-Jürgen Hufeisen


Impulsgeber

Hanne Braun


»Wo finde ich Gehör, Verständnis in meiner ausweglosen Lage? Kinderehe, Genitalverstümmelung, zur Prostitution gebracht durch die eigenen Verwandten, sexuelle und arbeitsrechtliche Ausbeutung in der Migration und keinen Zugang zu Schule und Bildung. So kommen Mädchen und junge Frauen in ihren Nöten zu uns. Fragen nach praktischer Hilfe aber auch nach Respekt und zu aller erst nach Trost. Ausruhen, Musik hören und Melodien zum Summen und Singen schaffen Gemeinschaft, Mut und Segen.« 

Wir sind ein weltweites und ökumenisches Netzwerk für Frauen und Mädchen. National wie international gründet unsere Arbeit auf dem christlichen Glauben und seiner befreienden Kraft. Unser Netzwerk steht Mädchen und Frauen aller Konfessionen offen. Weltbund christlicher Frauen e.V. www.german-ywca.de


Uwe Birnstein


»Musik tröstet mich in dunklen Stunden. Sie erreicht die Seele so direkt wie es keine Worte vermögen. Sie kann Traurigkeit erträglich machen und die bösen Geister der Schwermut vertreiben.« 

Theologe, lebt in München und arbeitet als Journalist für Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen. 
www.birnsteinsbuero.de


Pater Dr. Anselm Grün


»Mit der Musik kommt der Aspekt von Schönheit hinzu. Es geht nicht um das rein Intellektuelle, denn Musik bewirkt, dass unsere Lebensthemen auch emotional ankommen. Und durch die Schönheit in der Musik wird ganz viel ausgedrückt, auch etwas Heilsames, also die Schönheit, die heilt.«

Benediktiner Abtei Münsterschwarzach. Viele gemeinsame Projekte mit Hans-Jürgen Hufeisen. 
www.anselm-gruen.de


Simon Jenny


»Trauerzeit kann zur Trostzeit werden, wenn Musik und Wort in der Tiefe der Seele wirken, wenn die Töne einer Melodie sich mit einem Trosttext verbinden und so das Innere berühren.«

Pfarrer in Bern. Leiter der Oekumenischen Akademie in der Schweiz. Viele Projekte "Kraftorte Schweiz" zusammen mit Hufeisen. 
www.simonjenny.ch

Heike Klaus


»Eine ganz persönliche Melodie! Sanfte Töne vereinen sich zu einer spirituellen Brücke - von der Trauer - zum Trost - zum Leben; lassen friedvolle Gedanken ins Herz einziehen und spenden Kraft und Zuversicht.« 

Gründerin von e-Abo GmbH. Langjährige IT Managerin und Leiterin einer kleinen Yogaschule in Strengelbach/Schweiz. 
www.e-abo.com


Susanne Remmers


»Nichts ist so emotional wie die Musik. Sie lässt niemanden kalt. Musik verbindet. Musik bereichert. Musik beflügelt, Musik tröstet. Die Musik von Hans-Jürgen Hufeisen ist magisch. Bis zum allerletzten Ton entsteht eine Spannung, der man sich nicht entziehen kann. Was bleibt? Eine Stille, die bewegt.«

Seit mehr als 30 Jahren ist sie für das Engelberger Symposium im Benediktinerstift in der Schweiz verantwortlich, das sich zur Begegnungsstätte mit aussergewöhnlichem Niveau entwickelt hat. 
www.engelberger-symposium.ch


Uwe Scherbarth


»Das Individuelle ist wichtig, weil gerade im Fall der Trauer die Wünsche, die jemand in sich trägt, umgewandelt werden sollen - in der Form, dass sich der / die Betroffene wohlfühlt.« 

Bestattungen Scherbarth in Herdecke
www.bestattungen-scherbarth.de


Dr. Christoph Sigrist


»Der Trost entrostet die Seele, so dass sie nicht verkalkt noch hart wird, sondern offen für das, was nicht auf der Hand liegt und doch unter die Haut geht: Die Tränen des Leids verwandeln sich zu Tränen der Freude.« 

Pfarrer am Grossmünster Zürich. Zusammen mit Hufeisen schuf er 2017 die Akte Zwingli, ein Mysterienspiel. 
www.christoph-sigrist.ch


Dr. Simone von Sengbusch


»Musik wirkt vielfältig auf unseren Körper: auf unser Gehirn und Herz, auf die Körperspannung wie auch auf die Stimmung. Eine schöne Melodie bringt im Inneren des Menschen etwas zum Schwingen, sie kann uns entspannen und glücklich machen. Eine besondere Melodie, verbunden mit einem Lebensabschnitt, vermag Erinnerungen, Bilder und Gefühle miteinander verweben und dadurch Freude und Trost spenden.« 

Simone von Sengbusch arbeitet als Kinderärztin und Diabetologin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck sowie in vielfältigen Diabetesberatungs-und Schulungsprojekten in ganz Schleswig-Holstein. 
www.uksh.de